Über mich ...
Ich bin ein 28-jähriger, gebürtiger Wiener, und beruflich als Mathematiker bzw. Software-Entwickler tätig.
Privat liebe ich es, fremde (am besten auch sehr ferne) Länder zu entdecken. Meine Urlaube haben mich dabei bereits (wortwörtlich) um die ganze Welt geführt.
Von diesen Reisen berichte ich auch in diesem Blog.
Blog-Archiv
Freunde
© Bernhard Kabelka 2007 – 2010
Das Wandern ist des Bernhards Lust
31. Dezember 2008
Gestern bin ich von Queenstown nach Mt. Cook Village gefahren. Nachdem das Wetter traumhaft war, habe ich mich gleich zu einer Wanderung aufgemacht – wie so oft in letzter Zeit.
Queenstown, die Sandfly für die Geldbörse
29. Dezember 2008
In Queenstown wird man wirklich die ganze Zeit in Versuchung geführt, eine Aktivität nach der anderen zu buchen. Ich habe mich da ein wenig zurückgehalten, aber trotzdem fühlt sich meine Geldbörse mittlerweile ziemlich leergesaugt an.
Mittelamerika ist fix!
28. Dezember 2008
Seit wenigen Stunden ist es nun endgültig fix: Ich werde auch nach Mittelamerika fliegen!
A Truly Great Walk
26. Dezember 2008
In Neuseeland sind die besten Mehrtageswanderungen als "Great Walks" zusammengefasst. Eine dieser Wanderungen, den Milford Track, habe ich in den letzten vier Tagen komplett "erwandert" und kann nun mit Sicherheit sagen: Diese Auszeichnung hat er sich ohne Zweifel verdient!
Gut gemacht, Gletscher!
21. Dezember 2008
In der letzten Eiszeit haben Gletscher den Fiordland National Park geformt und tiefe Fjorde ausgegraben, zum Beispiel den Milford Sound, den ich vor einigen Tagen bereits besucht habe, oder den Doubtful Sound, wo ich vorgestern Kajak-Fahren war.
Netterweise haben die Gletscher dazwischen aber einige Berge stehen lassen, sodass man auch gut wandern gehen kann, zum Beispiel am viertägigen Milford Track, zu dem ich in wenigen Stunden aufbrechen werde, oder am dreitägigen Routeburn Track, auf dem ich gestern einen kurzen Halbtagesausflug unternommen habe.
Natur pur
19. Dezember 2008
In den letzten Tagen habe ich sowohl in Dunedin als auch in Invercargill vorbeigeschaut. Die Städte selbst wäre jedoch (meines Erachtens) keinen Besuch wert, wenn vor ihren Toren nicht zwei Naturparadiese liegen würden: die Otago Peninsula und Stewart Island.
Wanaka – mit W wie "Wow!"
14. Dezember 2008
Nachdem ich vorgestern über die Berggipfel des Mount Aspiring National Park geflogen bin, habe ich ihn gestern vom Boden aus erkundet – und auch so kann er sich wahrlich sehen lassen!
Wanaka – mit W wie "Wohoo!"
12. Dezember 2008
Schön langsam gehen mir die Superlative aus! Mir war zwar bewusst, dass die Südinsel Neuseelands landschaftlich außergewöhnlich schön sein soll, aber mit so vielen Highlights habe ich nicht gerechnet. Zur Zeit bin ich also wahrlich in Hochstimmung, denn
- ich bin gestern von der (regnerischen) Westküste ins (sonnige, und obendrein noch wunderschön gelegene) Wanaka gewechselt, wo es mir auf Anhieb gefallen hat,
- ich habe einen Platz am Milford Track ergattert, und
- ich habe heute meinen Scenic Flight nachgeholt, und bin über den Mount Aspiring National Park zum Milford Sound und zurück geflogen, mit einer Bootsfahrt am Fjord dazwischen!
Ein kaiserliches Vergnügen
10. Dezember 2008
Zur Zeit jagt ein Highlight das andere: Erst vor fünf Tagen die Besteigung des Avalanche Peak, dann zwei Tage später die Wanderung am Inland Pack Track zum Ballroom Overhang – und gestern eine Ganztages-Gletscherwanderung am Franz-Josef-Gletscher!
Palatschinken und ein Ballsaal mit Fußbad
7. Dezember 2008
Nachdem ich gestern in Greymouth, dem größten Kaff (die lokale Bevölkerung möge mir verzeihen, aber von der größten Stadt zu sprechen, wäre – trotz knapp 10000 Einwohnern – vermessen) an der Westküste Neuseelands, angekommen bin, habe ich heute (mit einem Mietauto) einen Tagesausflug in den Paparoa National Park rund 50 Kilometer nördlich gemacht. Dort gibt es tatsächlich "Palatschinken" (die Pancake Rocks) und einen "Ballsaal" (den Ballroom Overhang).
Arthur ist der Beste!
6. Dezember 2008
Wenn es Sir Arthur Dudley Dobson nicht gegeben hätte! Er hat 1864 die ersten Europäer über den heute nach ihm benannten Pass (Arthur's Pass, nicht Dobson Pass) geführt, und so kann man von der gleichnamigen Village einige spektakuläre Wanderungen unternehmen.
Unterwegs in zwei Welten
2. Dezember 2008
Ich habe in den letzten drei Tagen versucht, das Beste aus dem erzwungenen Aufenthalt in Christchurch zu machen. Die ersten beiden Tage habe ich in der Stadt zugebracht; am dritten Tag habe ich zumindest einen Tagesausflug auf die Banks Peninsula gemacht, wenn ich schon die viertägige Wanderung nicht unternehmen kann.
Kleine Ursache, große Wirkung (Reloaded)
30. November 2008
Es ist wie verhext! Selbst in Taiwan habe ich das Essen ja gut vertragen (na ja, mit Ausnahme der ominösen Eiscreme). Vorgestern wollte ich mir nun (hier in Neuseeland!) eine Abwechslung vom ewigen Backpacker-Essen gönnen, und habe in einem malaiischen Restaurant zu Abend gegessen – und prompt war die Anzahl der Klo-Besuche am nächsten Tag zweistellig!
Ich bin ein Rohirrim
29. November 2008
Heute habe ich meine erste "Herr der Ringe"-Tour gemacht, nachdem ich auf der Nordinsel bereits u.a. Hobbiton, Rivendell und den Anduin ausgelassen habe. Die heutige Tour hat nach "Edoras" geführt, das in einer landschaftlich so schönen Gegend liegt, sodass selbst Nicht-Fans auf ihre Kosten kommen würden.
Die Qual, der Wal
28. November 2008
Was bringt einen bloß dazu, freiwillig 140,– NZD (rund 60,– Euro) zu zahlen, um mit einem kleinen Schiffernakel zehn Meilen auf den Pazifik über einen hunderte Meter tiefen Graben, wo meterhohe Wellen das Boot zum Schaukeln bringen, zu schippern? Ganz einfach: Wal-Beobachtung!
Was für ein Sound!
27. November 2008
Nach einem kurzen Aufenthalt in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington (die sich übrigens kurz und bündig mit "unglaublich windig und hügelig" beschreiben lässt) habe ich die Interislander-Fähre auf die Südinsel genommen, wo ich nun zwei Tage lang die Marlborough Sounds sowohl zu Lande als auch zu Wasser unter die Lupe genommen habe.
So stelle ich mir Neuseeland vor!
22. November 2008
Mittlerweile bin ich in Taupo (im Herzen der Nordinsel Neuseelands) angekommen, wo ich die letzten drei Tage zugebracht habe. Heute war ich mit dem Rad in der Umgebung der Stadt unterwegs, während ich die ersten beiden Tag den Tongariro National Park erkundet habe. Dort habe ich zum ersten Mal das Neuseeland kennengelernt, das ich mir immer vorgestellt habe: schneebedeckte Berggipfel, Wandern inmitten von niedrigen Büschen und Gräsern, mit Blick auf die grünen Wiesen und Wälder weiter unten. Nur ein Detail hat gefehlt, worüber ich aber gar nicht böse bin – im Gegenteil: Es hat nämlich die ganze Zeit nicht geregnet.
Zisch, Blubber, Dampf, Stink!
18. November 2008
Die Region um Rotorua ist geothermisch sehr aktiv. Dementsprechend gibt es dort viele Thermalbäder und -parks, die man besuchen kann. Ich habe mich speziell auf letztere konzentriert, wo man die vulkanischen Aktivitäten gut beobachten kann – denn baden kann ich auch zu Hause!
Kleine Ursache, große Wirkung (Teil 2)
16. November 2008
Auf dieser Reise lasse ich anscheinend so ziemlich nichts aus! Eigentlich hätte mir ja der erste Teil meines "Kleine Ursache, große Wirkung"-Erlebnisses gereicht, aber in den letzten Tagen hat leider ein weiterer Zwischenfall meine Reise ein wenig getrübt. Ich hoffe allerdings sehr, dass das nicht erst der Auftakt zu einer monatlichen "Kleine Ursache, große Wirkung"-Reihe ist, sondern das ich von weiteren Problemen verschont bleibe.
Diesmal war der Übeltäter kein Eis, sondern viel kleiner: ein Insekt. Der Schaden, der von diesem Insekt angerichtet wurde, war jedoch dafür (im Verhältnis) ungleich größer.
Wasser, Wasser und nochmal Wasser
11. November 2008
Die letzten fünf Tage habe ich in der nördlichsten Region Neuseelands, Northland, verbracht, wo eindeutig das Element "Wasser" dominiert (wenn man einmal von den malerischen grünen Hügeln absieht, durch die man stundenlang fährt). Drei der vier Hauptattraktionen der Region, die ich besucht habe, haben nämlich damit zu tun.
Regenschein und Sonnenschauer
6. November 2008
Über Neuseeland sagt man – wie über so viele Länder, die ich in den letzten Jahren bereist habe (z.B. Irland oder Patagonien) –, dass das Wetter sehr unbeständig ist:
Wenn du das Wetter nicht magst, dann warte fünf Minuten – es wird sich ändern.
Ich habe bisher jedoch noch kein Land erlebt, wo dieser Auspruch (selbst mit dem knappen Zeitrahmen) so zutreffendend ist wie in Neuseeland.
"Awesome Adventures" in Fidschi
3. November 2008
Neun Tage lang war ich nun auf den Yasawa-Inseln in Fidschi unterwegs. Der Transport zwischen den Inseln (und auch das Quartier-Buchen, wenn gewünscht) wird dabei von einem Unternehmen namens "Awesome Adventures" durchgeführt. Einen besseren Namen hätten sie sich nicht aussuchen können, denn ich hatte wirklich eine tolle Zeit – Fidschi war eindeutig das Highlight meiner bisherigen Reise.
Nun mag man vielleicht denken, dass es ja nicht sonderlich spannend sein kann, seine Zeit auf so einsamen Inseln zu verbringen, aber das Gegenteil war der Fall: Mir war keine Sekunde lang fad, denn es gab einfach so viel zu tun.
Sydney, oder: Wanderschuhe auf Wanderschaft
21. Oktober 2008
Mein fünfter Tag in Sydney geht bald zu Ende, und der bisherige Aufenthalt war ziemlich beeinflusst von meinen Wanderschuhen. Manche mögen sich nun fragen, was denn Wanderschuhe in einer Stadt überhaupt zu suchen haben? Tja, es ist ja nicht so, dass ich meine Wanderschuhe getragen hätte – ich wünschte, ich hätte das zumindest theoretisch tun können. Leider haben sie sich jedoch sozusagen selbständig auf Wanderschaft gemacht.
Wie das passieren konnte, ist eine längere Geschichte, wobei sowohl die strengen australischen Einfuhrbeschränkungen, meine eigene Dummheit, als auch ein verwirrendes Shuttle-Bus-System eine Rolle gespielt haben.
Sauber, sauberer, Singapur?
16. Oktober 2008
Singapur hat ja den Ruf, die sauberste Stadt der Welt zu sein. Aber ist dieser Ruf berechtigt?
Was den Titel der saubersten Stadt der Welt betrifft, so möchte ich mir kein Urteil anmaßen. Vom Boden essen kann man in Singapur aber auch nicht. Andererseits habe ich in den vergangenen Tagen doch einen Eindruck davon bekommen, wie dieser Ruf vielleicht entstanden sein könnte.
Wo bu hui shuo zhongwen – but that's OK!
13. Oktober 2008
Wie bereits erwähnt, war ich elf Tage lang allein in Taiwan unterwegs, vollkommen ohne Chinesisch-Kenntnisse. Nicht einmal den Satz "Wo bu hui shuo zhongwen" (chinesisch für "Ich spreche kein Chinesisch") konnte ich mir merken. Gottseidank sind die Taiwanesen aber unglaublich hilfsbereits, sodass man Taiwan tatsächlich auch ohne Chinesisch-Kenntnisse ziemlich stressfrei bereisen kann.
Kleine Ursache, große Wirkung
12. Oktober 2008
Am 10. Oktober – wieder zurück in Taipei bei meinem Freund – haben wir einen Spaziergang in Maokong gemacht, einer kleinen hügeligen Gegend im Süden der Stadt mit einem tollen Blick auf die City.
Nachdem es zwar nicht mehr so heiß war wie noch vor zwei Wochen, aber immerhin noch ungefähr 25 Grad hatte, habe ich mir bei einem kleinen Imbiss-Standerl ein Eis gegönnt – ein schwerer Fehler, wie sich nur wenige Stunden später herausstellen sollte!
Unterwegs als taubstummer Analphabet
11. Oktober 2008
Elf Tage lang war ich allein in Taiwan unterwegs – und das völlig ohne Chinesisch-Kenntnisse. Teilweise habe ich mich dabei gefühlt wie ein Taubstummer, weil ich weder verstanden habe, was die Taiwanesen mir sagen wollten, noch von Ihnen verstanden wurde (weil ich eben nur Englisch sprechen konnte). Viel schlimmer noch: Ich war gleichzeitig auch Analphabet, und konnte die ganzen Schilder und Aufschriften nur dann entziffern, wenn eine Pinyin-Umschrift vorhanden war. Gottseidank sind aber die Taiwanesen unglaublich freundlich und hilfsbereit (mehr darüber in einem späteren Eintrag), sodass die Rundreise trotzdem sehr gut verlaufen ist.
Gefangen im Taifun
28. September 2008
Ich bin nun seit zwei Tagen in Taiwan – und habe schon das "Glück" in einen ausgewachsenen Taifun zu geraten: Der Taifun Jangmi befindet sich gerade im Westpazifik mit Kurs auf Taiwan. Es wird erwartet, dass er heute Abend (in etwa sechs Stunden) die Ostküste der Insel erreicht. Nachdem ich ursprünglich ab morgen die Insel (außerhalb der Hauptstadt Taipei) erkunden wollte, beginnend mit der Ostküste, heißt es jetzt für mich: umplanen!
DON'T PANIC!?!
24. September 2008
In nicht einmal zwölf Stunden geht bereits meine Weltreise los. So kurz vor der Abreise werde ich natürlich immer aufgeregter – sowohl vor freudiger Erwartung, als auch (ein wenig) vor Nervosität ob der langen Zeit, die ich alleine unterwegs sein werde. Gottseidank habe ich aber immer noch so viel vorzubereiten und zu organisieren, dass mir kaum Zeit zum Nervös-Sein bleibt.
Damberg Time Trial
30. August 2008
Kurz bevor ich endgültig aus Steyr wegziehe, lerne ich die Vorzüge des kleinen Städtchens erst so richtig zu schätzen: Die nahen Berge (ebenso wie das Enns- und Steyrtal) erlauben wirklich tolle Radausflüge!
Nur noch zwei Monate ...
25. Juli 2008
Heute in genau zwei Monaten, also am 25. September 2008, werde ich zu meiner bisher größten Reise aufbrechen: einer wahren Weltreise rund um den Globus! Ich habe vor, auf diesen Seiten von unterwegs in unregelmäßigen Abständen zu berichten. Wenn ich also nicht zu sehr mit Herumreisen beschäftigt bin, werden sich hier Eindrücke von Taiwan, Singapur, Sydney, Fidschi, Neuseeland, den Cooksinseln, und vielleicht auch Mittelamerika finden.
Endlich fertig!
9. Mai 2008
Etwas mehr als drei Monate nach meiner Rückkehr von meinem Patagonien-Urlaub habe ich es endlich geschafft, mein zugehöriges Online-Tagebuch zu vollenden. Mit vielen Fotos berichte ich dabei von einem meiner bisher schönsten Urlaube in dieser teilweise noch sehr unberührten Region.
Ein Wochenende in London
7. März 2008
Am vergangenen Wochenende hat eine Freundin aus London ihren 30. Geburtstag gefeiert. Da konnte ich natürlich nicht anders, als für zwei Tage nach London zu fliegen. So bin ich auch dem Sturmtief "Emma" (weitgehend) entkommen, denn in London hatten wir ein traumhaftes Wetter und kaum Wind. Erst beim Rückflug nach Linz habe ich die Auswirkungen des Sturms zu spüren bekommen, als wir (nach zwei fehlgeschlagenen Landeversuchen) nach Graz umgeleitet worden sind.
Wieder daheim
26. Jänner 2008
Gestern bin ich von meinem Urlaub in Patagonien wieder zurück nach Österreich gekommen. Jetzt werde ich einmal meine letzten drei freien Tage nützen, um meine gut 3000 Fotos zu sichten, von denen wohl auch hier (irgendwann, hoffentlich in naher Zukunft) einige zu sehen sein werden.
Argentinien für Dummies
24. Jänner 2008
Es fehlt ja bisher noch das argentinische Gegenstück zu meinem kleinen "Leitfaden für Chile-Reisende". Nachdem ich in weniger als 36 Stunden bereits wieder daheim sein werde, wird es wohl Zeit, dies nachzuholen.
Argentinien von Süd bis Nord
23. Jänner 2008
Ich weiß, ich bin eher nachlässig geworden mit Postings, aber es gibt hier halt so viel zu sehen und tun. Darum heute nur ein kurzer Bericht über die drei letzten Stationen meiner Reise in Argentinien: Los Glaciares, Ushuaia und Iguazú.
Chile für Dummies
17. Jänner 2008
Heute möchte ich einige Erlebnisse in Chile abseits der touristischen Aktivitäten zu einem kleinen "Leitfaden für Chile-Reisende" zusammenfassen, die mich überrascht oder zum Schmunzeln gebracht haben.
Travels in a Thin Country
16. Jänner 2008
Ja, ich geb's ja zu, den Titel habe ich von Sara Wheeler geklaut – aber er passt so gut auf das 4630 Kilometer lange, aber nur maximal 430 Kilometer breite Land Chile. Vom 7. bis 10. Jänner haben wir auch etwa 1400 Kilometer der Küste an Bord der Navimag-Fähre zurückgelegt. Vom 11. bis 14. Jänner waren wir dann zwar nur etwa 50 Kilometer unterwegs, das aber dafür zu Fuß am W-Trail im Torres del Paine Nationalpark.
Feuer und (H)Eis(s)
5. Jänner 2008
Erst vor wenigen Tagen ist der Vulkan Llaima ausgebrochen, der sich ganz in der Nähe von Pucón (Chile), unserem aktuellen Aufenthaltsort, befindet. Das zeigt, dass ich mich gerade am pazifischen Feuergürtel befinde. Was liegt also näher, als einen der vielen chilenischen Vulkane zu besteigen?
Neujahr in der argentinischen Schweiz
3. Jänner 2008
Unsere ersten vier Tage in Patagonien sind nun auch schon wieder vorbei, und es wird Zeit für einen nächsten Bericht: Nachdem wir Silvester in der Touristen-Hochburg San Carlos de Bariloche gefeiert haben, haben wir zwei Tage inmitten der patagonischen Wildnis verbracht. Heute ging dann die Fahrt über die "Ruta de los Siete Lagos" (Sieben-Seen-Route) nach San Martin de los Andes.