Über mich ...
Ich bin ein 28-jähriger, gebürtiger Wiener, und beruflich als Mathematiker bzw. Software-Entwickler tätig.
Privat liebe ich es, fremde (am besten auch sehr ferne) Länder zu entdecken. Meine Urlaube haben mich dabei bereits (wortwörtlich) um die ganze Welt geführt.
Von diesen Reisen berichte ich auch in diesem Blog.
Blog-Archiv
Freunde
© Bernhard Kabelka 2007 – 2010
Friday Night Skating
27. September 2009
Wie bereits erwähnt, gibt es in Wien schon einige gute Ansätze zur Förderung von alternativen, umweltfreundlichen Fortbewegungsmitteln, wie zum Beispiel die Citybikes. Weil aber noch nicht alles eitel Wonne ist, gibt es – wie in vielen anderen europäischen Städten – das Friday Night Skating.
Citybike Wien
22. September 2009
Zwar gibt es auch in Wien noch einiges zu tun, damit man von einer wirklich Radler-freundlichen Stadt sprechen kann, aber manche Schritte in diese Richtung hat es bereits gegeben. Einer davon war die Einführung der Citybikes vor etwas mehr als sechs Jahren.
Alles neu macht der MaiAugust
2. August 2009
Rund zweieinhalb Monate nach dem Ende meiner Weltreise beginnt für mich wieder der Arbeitsalltag. Gleichzeitig bin ich auch am Übersiedeln in meine neue, eigene Wohnung.
Balkonien für Wiener
19. Juli 2009
Wien hat zwar (im Gegensatz zu Steyr, wo ich drei Jahre lang gearbeitet habe) keine Berge anzubieten, aber es gibt trotzdem genug Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Besonders die Donauinsel ist dafür sehr beliebt.
Reisen mit dem Fahrrad
19. Juni 2009
Meine vergangenen Weltreise war eine "ganz normale" in dem Sinne, dass ich die Erde (großteils) per Flugzeug umrundet habe. Manch andere Reisende vertrauen hingegen vorwiegend auf die eigene Muskelkraft.
I keep on blogging!
10. Juni 2009
Zwar ist meine Weltreise nun zu Ende, aber ich möchte trotzdem weiterhin noch bloggen.
RTW in 36 Bildern
7. Juni 2009
Ich habe nun endlich all meine 6724 Fotos (und 42 Kurzvideos), die ich während meiner Weltreise aufgenommen habe, gesichtet, und möchte daher meine Serie "Die Welt in 36 Bildern" erweitern.
Was kostet die Welt?
3. Juni 2009
Jetzt bin ich schon wieder mehr als zwei Wochen in der Heimat und komme auch langsam geistig dort an. Ich suche bereits fleissig eine neue Arbeit, schwelge aber auch noch in Erinnerungen an meine gerade zu Ende gegangene Weltreise (z.B. beim Foto-Sortieren). Außerdem weiß ich mittlerweile genau, wie viel mich die Reise eigentlich gekostet hat – erfreulicherweise weniger als gedacht.
Home, Sweet Home
19. Mai 2009
Nach 26 Flügen, 42 Schifffahrten, 13 Zugfahrten und unzähligen Busreisen und Fahrten mit sonstigen bodengebundenen Verkehrsmitteln (z.B. Fahrrad, U-Bahn, Autostopp, Mietauto oder Taxi), bei denen ich knapp 62000 km in der Luft, ungefähr 1000 km zu Wasser und wohl rund 16000 km zu Lande zurückgelegt habe, bin ich wieder nach Wien zurückgekehrt. Nun ist es daher an der Zeit, auf die Hoch- und Tiefpunkte meiner Reise zurückzublicken.
Manhattan Revisited
18. Mai 2009
Auch wenn ich versucht habe, Brooklyn ein bisschen besser kennenzulernen, so habe ich doch auch Manhattan nicht links liegen gelassen. Dabei habe ich sowohl altbekannte Orte (z.B. den Central Park oder mein Lieblingsmuseum, das AMNH) besucht, als auch einige "Firsts" eingebaut.
Brooklyn Discovered
17. Mai 2009
Obwohl ich ja selbst vier Monate lang (während meines Auslandssemesters) in Brooklyn gewohnt habe, habe ich diesen Stadtteil touristisch bisher kaum erkundet. Nachdem mein Freund, den ich hier besucht habe, jetzt auch in Brooklyn wohnt, war das eine gute Gelegenheit, um das endlich nachzuholen.
Es grünt so grün
11. Mai 2009
Ich muss mein Urteil über Toronto zwar nicht revidieren, aber doch präzisieren: Die Betonbauten in Downtown sind zwar (von unten gesehen) tatsächlich nicht so toll – die vielen Grünflächen und die Waterfront entlang des Lake Ontario hingegen schon!
Zeitverschiebung: 6 Wochen
10. Mai 2009
Der eigentliche Unterschied in der Uhrzeit zwischen Österreich und Kanada mag zwar nur sechs Stunden sein, aber was die Natur und die Jahreszeiten betrifft, so kommt es mir eher wie sechs Wochen vor.
Tulpen aus Amsterdam
8. Mai 2009
Zwei Tage lang habe ich die kanadische Hauptstadt erkundet und mich dabei sowohl dem Parlament (und dessen Umgebung) als auch (wetterbedingt) zwei Museen gewidmet.
Gemischte Gefühle
5. Mai 2009
Ich weiß nicht so recht, was ich von Toronto halten soll. Einerseits ist die Stadt touristisch gesehen nicht so aufregend, anderseits habe ich (nachdem ich bei Freunden übernachte, die hier leben) auch ein wenig in das "Alltags-Toronto" hineinschnuppern können, was mir sehr gut gefallen hat.
T minus 1234567
4. Mai 2009
Schön langsam geht meine Weltreise zu Ende: Gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags bis zur Ankunft in Wien (zumindest im Falle einer Landung exakt nach Flugplan) sind es nur noch 1 234 567 Sekunden. Mit anderen Worten, ich werde am späten Abend des 18. Mai 2009 wieder nach Wien zurückkehren.
Vergnügungspark Niagara
2. Mai 2009
Der Unterschied zwischen den beiden Städten namens "Niagara Falls" in den USA und Kanada könnte größer nicht sein: Auf der US-amerikanischen Seite gibt es (außer Hotels und – paradoxerweise – indischen Restaurants) nur verfallende Gebäude, während die kanadische Seite mehr oder weniger zum Vergnügungspark verkommen ist.
Costa Rica für Dummies
27. April 2009
Heute fliege ich schon wieder zurück nach New York, daher wird es Zeit für einen Rückblick auf die Besonderheiten von Costa Rica abseits des Touristenalltags.
Verlegenheitsziel oder würdiger Ersatz?
26. April 2009
Als Ersatz für Bocas del Toro habe ich mich entschieden, den etwas längeren, aber (laut meinem Reiseführer) landschaftlich schöneren Weg über Turrialba nach San José zu nehmen. Ich habe auch gleich die Gelegenheit genützt, um dort Station zu machen und mir die nahen Ruinen einer Indio-Stätte anzusehen.
Hoch gepokert – und verloren!
24. April 2009
Ich habe mein Glück versucht, und bin doch nach Bocas del Toro gefahren. "Vielleicht beginnt der Regen ja erst über den Bergen und nicht schon an der Küste?" so war meine Hoffnung – leider vergebens.
Hurra, Aprilwetter!
21. April 2009
Als ich gestern in Boquete angekommen bin, habe ich mich gefragt, wo wohl das "frühlingshafte Wetter", dass es hier ganzjährig geben soll, geblieben ist, denn es war eher frühsommerlich. Am Abend und in der Nacht ist es aber merklich kühler geworden, sodass ich sogar eine dünne Decke gebraucht habe – was für eine Wonne!
Schweißgebadet
20. April 2009
Ich weiß nicht, ob ich jemals schon so geschwitzt habe wie während meines Aufenthaltes auf der Osa-Halbinsel, im Speziellen wie während der zweitägigen Wanderung im Parque Nacional Corcovado. Nach der halben Strecken am zweiten Tag war mein (schnelltrocknendes) Wanderhemd klitschnass und einfach nicht mehr trocken zu kriegen – und ich konnte mich vor dem Gestank meines eigenen Schweißes selbst nicht mehr riechen!
Affen und Menschen
15. April 2009
Mein drittes Freiwilligenprojekt im Nationalpark Manuel Antonio hat sich von meinem ersten beim Volcán Arenal und meinem Schildkrötenprojekt wieder grundlegend unterschieden. Doch auch diesmal war es wieder schön – wenn auch ganz schön heiß!
Turtles of the Caribbean
8. April 2009
Mein zweites Freiwilligenprojekt hat sich vom vorangehenden am Volcán Arenal grundlegend unterschieden. Ich habe nämlich im Schildkrötenprojekt "Quelonios del Caribe" mitgeholfen – und das bedeutet Palmen statt Regenwald, Sandstrand statt Lavafeld, und natürlich Schildkröten statt Vulkan.
Abenteuer Quad-Fahren
1. April 2009
Nun ist auch meine zweite Woche als Freiwilliger beim Volcán Arenal zu Ende, und im Wesentlichen hat sie sich nicht von der ersten Woche unterschieden. Ich habe allerdings ein Detail meiner Arbeit noch nicht erwähnt: den Transport zwischen Ranger-Station und Park – und der kann sehr abenteuerlich sein.
Freiwilligenarbeit beim Volcán Arenal
26. März 2009
Seit einer Woche bin ich nun als Freiwilliger im Nationalpark Volcán Arenal tätig, und eine weitere Woche folgt noch.
Wolken, Stadt, Vulkane
17. März 2009
In San José habe ich etwas mehr Zeit als eigentlich geplant verbracht – wer hätte gedacht, dass die "Einschulung" fürs Freiwilligenprogramm nur aus einem rund eineinhalbstündigen Gespräch über die einzelnen Projekte besteht? So habe ich halt die Zeit auch für Erkundungen der Umgebung genützt.
Grüner Berg auf Costaricanisch
12. März 2009
Nachdem ich mich in Granada über die vielen Touristen aufgeregt habe, müsste ich das in Monteverde erst recht tun, denn es gibt hier praktisch nur Touristen. Komischerweise stören sie mich hier nicht so; da ist die Kälte schon lästiger.
Nicaragua für Dummies
10. März 2009
Nachdem ich in wenigen Stunden bereits nach Costa Rica aufbreche, wird es Zeit, meinen Nicaragua-Aufenthalt auch abseits der Touristen-Attraktionen Revue passieren zu lassen.
Fluch und Segen von San Juan del Sur
9. März 2009
Eigentlich sollte ich ja bereits in Costa Rica sein. Bedingt durch meine Erkrankung am Anfang der Woche war ich jedoch gezwungen, drei Tage länger als geplant in San Juan del Sur zu bleiben, um meinen Spanischkurs vollenden zu können. Da ich mich bei meiner hiesigen Gastfamilie aber sehr wohl fühle, ist mir diese Entscheidung gottseidank eher leicht gefallen.
Eh-Schon-Wissen (Teil 4)
3. März 2009
Schön langsam reicht's mir aber wirklich! In der Nacht vom 1. auf den 2. März bin ich mit Fieber aufgewacht – diesmal ist es (erneut) eine Bakterieninfektion, wobei ich keine Ahnung habe, wo ich mir die wieder zugezogen haben könnte (abgesehen von der Tatsache, dass das hier in Nicaragua mehr oder weniger überall passieren kann).
Ometepe, die Perle Nicaraguas
28. Februar 2009
Die Isla de Ometepe, eine aus zwei Vulkanen bestehende Insel inmitten des Lago de Nicaragua, hat mir ausgezeichnet gefallen – ein absolutes Muss für jeden Nicaragua-Reisenden!
Hilfe, Touristen!
24. Februar 2009
Als Tourist kann man ja eigentlich schlecht über Touristen schimpfen – aber hier in Granada gibt es wirklich Unmengen davon! Das gefällt mir überhaupt nicht, weshalb ich meinen Aufenthalt hier eher kurz gehalten habe.
Nicaraguas schwarzer Berg
22. Februar 2009
Nach dem Schwarzwald war heute der Vulkan Cerro Negro (wörtlich: "schwarzer Hügel") an der Reihe. Diesmal ist der Namensgeber der schwarze Sand, der den gesamten Vulkan bedeckt.
Nicaraguas Schwarzwald
18. Februar 2009
Die Stadt Matagalpa liegt mitten in den Bergen. Dementsprechend gibt es rundum einige gute Wandermöglichkeiten – darunter sogar einen "Schwarzwald" (im Original: "Selva Negra", wörtlich "Schwarzer (Ur)wald")!
Schulverweis der anderen Art
15. Februar 2009
Der vergangene Freitag war in der Tat ein Freitag, der 13., für die Escuela de Español FUNDECI/GAIA: Zuerst ein Streik der Spanisch-Lehrer – und dann wurde (anscheinend nach langem Rechtsstreit) das Hauptgebäude der Schule samt dem umgebenden Grund per Gerichtsbeschluss einem neuen Besitzer zugesprochen, und wir mussten innerhalb weniger Stunden das Gebäude komplett (und ich meine wirklich komplett, d.h. inklusive Möbel) räumen.
Das kommt mir Spanisch vor!
12. Februar 2009
Nach beinahe zwei Wochen Spanischkurs am Ufer der Laguna de Apoyo (Nicaragua) in der Escuela de Español FUNDECI/GAIA kommt mir das Spanische nicht mehr ganz so spanisch vor – so gesehen ist der Titel ein wenig irreführend. Aller Anfang war aber in der Tat schwer.
Odysee nach Nicaragua
3. Februar 2009
Bisher hatte ich mit meinen Flügen eigentlich immer Glück – keiner hatte wirklich viel Verspätung. Just bei meinem Flug nach Nicaragua, wo ich nur eine sehr kurze Umstiegszeit hatte, hat mich mein Glück verlassen. Daraufhin ist meine Reise nach Nicaragua zur wahren Odysee geworden.
Brrr ...
31. Jänner 2009
Mein Gott, ist das kalt hier! Nach der tropischen Hitze auf den Cook-Inseln ist der Winter in New York eine gehöhrige Umstellung. Ich trage (mehr oder weniger) alle mir zur Verfügung stehenden Schichten an Kleidung – und trotzdem ist mir noch kalt. Zum Glück gibt es da ja noch mein Handtuch ...
Zwei Wochen in der Südsee
27. Jänner 2009
Nun sind endlich die längst fälligen Blog-Updates betreffend meines Aufenthaltes auf den Cook-Inseln online.
This is L.A.
26. Jänner 2009
Bei nur 35 Stunden Aufenthalt in der "Stadt der Engel" bleibt neben Alltäglichem wie Wäsche waschen, essen und schlafen (über elf Stunden!) kaum Zeit für etwas anderes. Aber die Stadt hat sich seit meinem letzten Besuch im Jahr 2003 offensichtlich ohnehin kaum verändert.
Sonne vs. Regen 3:4
24. Jänner 2009
Meine Woche in Rarotonga war leider eher verregnet, sodass ich nicht besonders viel unternommen habe. So bin ich aber wenigstens gut ausgeruht für meine nächsten Abenteuer.
Das wahre Südsee-Paradies
17. Jänner 2009
Das Eiland 'Atiu ist ganz und gar nicht touristisch: Drei Australier und ich waren die einzigen Touristen (!) auf der Insel. Gerade das macht 'Atiu aber so reizvoll.
Regen(zeit) im Paradies
14. Jänner 2009
Die Lagune von Aitutaki ist Südsee wie aus dem Bilderbuch – wenn die Sonne scheint! Das ist jedoch in der Regenzeit, die hier gerade herrscht, leider nicht immer der Fall.
Alles hat ein Ende ...
9. Jänner 2009
... so leider auch mein Neuseeland-Aufenthalt. Heute fliege ich auf die Cook-Inseln, wo ich gestern ankommen werde – die Internationale Datumsgrenze macht's möglich!
The "Lost World Epic"
8. Jänner 2009
Was bin ich froh, doch noch nach Waitomo gekommen zu sein! Im November 2008 ist mein Besuch ja wegen eines Insektenstichs ins Wasser gefallen, weshalb ich mich ja entschlossen habe, nicht direkt von Christchurch zurück nach Auckland zu fliegen, sondern zuerst in Taranaki und eben Waitomo vorbeizuschauen – was sich wirklich ausgezahlt hat: Die siebenstündige "Lost World Epic"-Tour war ein echtes Highlight meines Neuseeland-Aufenthaltes.
Kiwis in grün, gelb und braun
6. Jänner 2009
Kiwis gibt es in Neuseeland in den verschiedensten Variationen: als grüne Kiwifrucht (die ja auch bei uns sehr verbreitet ist), als goldgelbe Kiwifrucht (schon etwas seltener, zumindest bei uns) und als Vogel (sehr selten, sogar in Neuseeland). Schließlich bezeichnen sich die Neuseeländer selbst auch als "Kiwis".
Neuseelands Fujiyama
5. Jänner 2009
Gestern bin ich zurück auf die Nordinsel, genauer gesagt in die Region Taranaki, geflogen. Diese Region ist nach dem gleichnamigen Vulkan benannt, der sich in ihrer Mitte (als nahezu perfekter Kegel) erhebt. Heute habe ich schließlich einige kleine Wanderung an der Flanke dieses Vulkans unternommen.
Luftige Höhen
3. Jänner 2009
Der (nahezu) andauernde Regen der letzten Tage war wirklich zum In-die-Luft-Gehen. Genau das habe ich in den wenigen regenfreien Perioden auch gemacht: Am Neujahrstag noch bodengebunden per Wanderweg, heute schließlich per Scenic Flight.