Isometrische Abbildungen

Eine Abbildung fin L(V,W)} heißt isometrisch, wenn gilt:

{a} \begin{picture}(2,2) \put(1,1){......a},{b}in V

Jede Isometrie ist injektiv.

Eine Abbildung fin L(V,W)} ist genau dann isometrisch, wenn gilt:

{b}_i \begin{picture}(2,2) \put(1,1)......_i,{b}_jin B

Wenn fin L(V,W)} eine Orthonormalbasis von V in eine Orthonormalbasis von W überführt, dann ist f isometrisch.

Eine Bijektion ist genau dann isometrisch, wenn gilt: f^{-1} = \widehat{f}.

Haben zwei omega}-symmetrische Vektorräume (V,iota_{V) und (W,iota_{W) gleichmächtige Orthonormalbasen, so sind sie isometrisch-isomorph, d.h. es existiert ein isometrisches fin L(V,W)}.

Die Gesamtheit aller isometrischen Bijektionen wird isometrische Gruppe, im Spezialfall eines symmetrischen bzw. unitären Vektorraumes auch orthogonale bzw. unitäre Gruppe, genannt.

Eine Matrix A in K^{n × n} wird omega}-orthogonal genannt, wenn gilt: A^{-1} = omega(A^T).

Bezüglich einer Orthonormalbasis wird jede isometrische Abbildung durch eine omega}-orthogonale Koordinatenmatrix beschrieben.

Zwei lineare Abbildungen f_1, f_2 in L(V,V)} heißen isometrisch-konjugiert, wenn es ein isometrisches g in GL(V) gibt mit: f_2 = g \circ f_1 \circ g^{-1}.

Analog werden omega}-orthogonal-ähnliche Matrizen A,B in K^{n × n} erklärt:

exists P in K^{n × n} {(omega}-orthogonal)}: B = P * A * P^{-1}


 Diese Seite erfüllt die HTML-4.01-Spezifikationen!
Übersicht
Zurück Home Weiter
Index