Eine Abbildung
heißt isometrisch, wenn gilt:
Eine Abbildung
ist genau dann isometrisch, wenn gilt:
Eine Bijektion ist genau dann isometrisch, wenn gilt:
.
Haben zwei
-symmetrische Vektorräume
und
gleichmächtige Orthonormalbasen, so sind sie isometrisch-isomorph, d.h. es existiert ein isometrisches
.
Die Gesamtheit aller isometrischen Bijektionen wird isometrische Gruppe, im Spezialfall eines symmetrischen bzw. unitären Vektorraumes auch orthogonale bzw. unitäre Gruppe, genannt.
Eine Matrix
wird
-orthogonal genannt, wenn gilt:
.
Bezüglich einer Orthonormalbasis wird jede isometrische Abbildung durch eine
-orthogonale Koordinatenmatrix beschrieben.
Zwei lineare Abbildungen
heißen isometrisch-konjugiert, wenn es ein isometrisches
gibt mit:
.
Analog werden
-orthogonal-ähnliche Matrizen
erklärt:
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